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Mexikanische Netzhängesessel
In Mexiko werden Hängesessel wie die mexikanischen Netzhängematten nach alter Maya Tradition in Handarbeit hergestellt. Das Besondere an diesen handgeknüpften Netzen ist die Elastizität der Sitz- bzw. Liegefläche. Im Gegensatz zu einem Fischernetz ist das Netz einer original mexikanischen Netzhängematte oder eines Netzhängestuhls sehr engmaschig. Man sitzt bequem und kann die Sitzfläche mit den Füßen von sich weg spannen. So gewinnt man viel Platz und kann die Beine ausstrecken. Nicht nur die Flexibilität auch die Luftdurchlässigkeit des Netzes ist einzigartig und besonders komfortabel. Das dichte Netz passt sich optimal dem Körper an und an heißen Tagen ist das luftdurchlässige Netz viel angenehmer auf der Haut als ein dicht gewobener Stoff.
In Südamerika sind die Häuser sehr offen gestaltet, mit Terrassen und großen Innenhöfen. Klassischerweise hängt dort ein Hängesessel an einem Balken beim Haus. In Europa ist das Klima und die Architektur anders. Bei uns gibt es wetterfeste Gartenmöbel die im Freien stehen oder an einem Baum hängen oder Möbel für drinnen. Hat man einen Hängestuhl im Garten hängen, so sollte man ihn bei Nichtbenutzung abnehmen und trocken und vor Sonne geschützt lagern, andernfalls werden die Baumwollschnüre unter den Witterungseinflüssen leiden. Die Farben bleichen aus, die Naturfaser wird spröde, Schimmelflecken können entstehen. Eine Alternative ist ein mexikanischer Netzhängesessel für dessen Herstellung keine Baumwollfäden, sondern ein Kunststofffaden verarbeitet wurden. Diese Fäden sind farbecht, nehmen wenig Feuchtigkeit auf und trocknen schnell.



